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Geschenkideen
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Auf den vielen Hochzeiten haben wir schon einige Varianten von Geschenkideen gesehen.
Hier eine kleine Sammlung von Anregungen:
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Schatztruhe mit Schokotalern
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Es gibt doch diese goldenen Schokoladentaler. Davon kauft man reichlich. Die hälfte öffnet man vorsichtig, so daß das Goldpapier nicht kaputt geht und paßt dann ein Geldstück ein. Die Enden vorsichtig aneinander drücken. Dann bastelt man aus einer alten Kiste oder Truhe eine Schatzkiste, verziert diese z.B mit Moos, Bast, Efeu etc. und füllt die Geldtaler und die Schokoladentaler ein. Geld in Schatztruhe geben und diese im Garten des Hochzeitspaares vergraben. Eine Schatzkarte anfertigen (dürfen auch Umwege oder Rätsel vorkommen) und diese auf der Hochzeit überreichen.
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In einen kleinen Plastikeimer Zwei-Euro-Stücke mit Wasser einfrieren. (das dauert ein paar Tage, da man schichtweise einfrieren muß, damit das Geld nicht nur am Boden liegt). Dabei eine kräftige Schnur (Sisal, Wäscheleine o.ä) so mit einfrieren, daß am Ende eine Schlaufe herausguckt. Bei der Hochzeit in einer Ecke des Saal mit zwei Stühlen und einem Besenstiel den Eisblock aufhängen (ohne Eimer). Unter den Eisblock kommt dann ein weiterer Eimer mit einem Sieb. Während der Feier schmilzt der Eisblock und die Münzen fallen nach und nach in das Sieb. Das dauert einige Stunden. Tipp: In Eiswürfelbereitern einzeln jeweils in einem Würfel gefroren und die Würfel dann zusammen mit dem Seil und noch etwas Wasser einfrieren.
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Das Geld wird als Kleingeld in Blechgetränkedosen gesteckt (vorher ausspülen, damit das Geld nachher nicht klebt). Die Öffnung wird durch Klebeband zugeklebt und man hat eine wunderbare Rassel. Mit diesen Rasseln singt man dem Brautpaar ein Ständchen. Entweder "Viel Glück.." und so oder sich richtig was ausdenken.
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Das Geld wird in ein Plastikbecher oder mehrere Überraschungseierinnenleben gefüllt, ein Eimer halb mit Beton oder Gibs gefüllt, der Becher hineingelegt und der Rest des Eimers gefüllt. Das Brautpaar muß dann auf der Hochzeit mit Hammer und Meißel (ruhig ein kleiner) den Betonblock aufschlagen (es sollten auch Schutzbrillen für die Augen gereicht werden).
Alternative:
Alternativ zu einem Betonblock, der ja relativ schwer aufzustemmen ist, kann man auch einen großen Ziegelstein nehmen, die zusammengerollten Scheine in die Löcher stecken und die Löcher dann mit PU-Schaum (das Zeug, mit dem z.B. Türstöcke ausgeschäumt werden, wenn es hart geworden ist fühlt es sich in etwa wie Styropor an) verschließen.
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Man nehme nur Geldscheine und knicke diese an ihrer schmaleren Seite in Abständen von 5mm hin und her. Dadurch entsteht ein Fächer der mittels eines Klebestreifens fixiert werden kann und dann in einen Blumenstrauß mit Hilfe eines Drahtes befestigt wird.
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Etwas für Faltbegeisterte: Auf einem Karton / einem Stück Styropor mit Gips, Sand und blauer Folie/Farbe eine Insel oder Strand modellieren, evtl. Landschaft mit Modellbahn-Zubehör verfeinern (z.B. Gras, ...). Das Geld kann man dann z.B. zu Booten falten, am Strand, eine Palme mit einem zusammengerollten Schein und einer Krone aus einer Speiseeis-Verzierung, oft gibt's auch Eis mit Sonnenschirmen, diese kann man am Strand deponieren, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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2-Euro-Stücke passen genau in Kronenkorken. Diese bekommt man, wenn man nicht zufällig selbst jeden Tag einen Kasten Bier leert, in jedem Wirtshaus. Die notfalls per Zange etwas gerade gebogenen Kronenkorken z.B. in einem kleinen Blecheimer überreichen.
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Einen Spielzeug-Schubkarren mit Sand füllen und darin Kleingeld (oder auch mal einen Schein) verstecken. Ein paar Münzen sollten sichtbar bleiben. Dazu muß dann natürlich eine Spielzeug-Sandschaufel und ein -Sieb mitgeschenkt werden.
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Mehrere 10-Euro-Scheine so falten, daß bei dem ersten die Zahl 10 und bei jedem weiteren dann die Zahl 0 stehen bleibt und dann so seitlich versetzt aufeinander legen, daß sich z.B. eine Million ergibt. Das Ganze dann in einen Glas-Bilderrahmen legen, dann verrutscht es nicht. Das fixieren der Geldscheine mit einem kleinen Stück Tesa auf der Rückseite ist äußerst Hilfreich.
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Das Geld wird in möglichst viel Kleingeld gewechselt und in einen Eimer oder Schüssel mit Sand gefüllt. Dem Brautpaar wird ein kleines Kindersieb und eine Schaufel, sowie eine weitere Schüssel (damit der Sand nicht auf dem Boden liegt).
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Eine schöne hohe Glasvase wird schichtweise mit Wackelpudding und Geldstücken gefüllt. Die Götterspeise immer erst kalt werden lassen, vielleicht 1 Tag vorher anfangen (je nach "Geschenkgröße"). Wenn möglich, mehrere Farben nehmen, mit dunkler Götterspeise anfangen, oben dann helle, sieht besser aus.
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Wir haben neulich einem bekannten Paar 50 Euro. Hierzu haben wir das Geld in 2 Euro Münzen umtauschen lassen. Dann haben wir eine Salatgurke genommen, in diese mit einem Messer entsprechend viele Ritze geschlitzt und die Münzen hineingesteckt. Die Salatgurke wurde in einen Blumentopf eingegipst und anschließend mit Cellophanpapier schön verpackt. Dieses Geschenk ist sehr gut angekommen. Vielleicht eine Idee zum nachmachen.
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Eine Toilettentopf mit ganz viel Schokoladenpudding gefüllt; darin werden dann die Silbermünzen hineingegeben. Sollte jedoch nur für den Polterabend eingesetzt werden, da es sonst, na ja... Damit es nicht ganz so fies wird, kann man Gummihandschuhe reichen.
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In ein Einmachglas etwas Sand füllen und eine kleine Holzleiter hineinsetzen. Mehrere 5-Euroscheine (wegen der Farbe) zu kleinen Fröschen falten und ins Glas bzw. auf die Leiter setzen (evtl. ankleben). Mit einem Stück bunten Stoff und einem Stück Schnur das Glas oben zubinden.
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Geld in Ballons "zertreten"
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Der Bräutigam hat Schwimmflossen an. (Oder alles umgekehrt) Die Braut hat große Boxhandschuhe an. Luftballons, die die Gäste mit je einem Geldscheine bestückt und aufgeblasen haben, werden in einer Runde ausgelegt. Der Bräutigam muss die Ballone mit den Schwimmflossen zertreten und die Braut muss mit den Boxhandschuhen das Geld aufsammeln. Macht Spaß wenn es viele Ballone mit je 2.- Euro sind.
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Man nehme 10 Rollen Klopapier in 2 verschiedenen Farben, 2 Dekodeckchen für Torten , eine feste Pappe, etwas kleiner wie die Tortenplatte. Darauf setzt man die Klopapierrollen, wieviel gerade raufpassen, nimmt verschiedene Geldscheine und die werden gefaltet und mit einer Nadel an die Rollen gesteckt. Dann die feste Pappe auch wieder mit einem Dekodeckchen versehen die nächste Schicht ( eigentlich könnte man das Spiel beliebig fortsetzten bis oben nur noch eine Rolle ist ) die Farben können dabei je nach Laune abgewechselt werden. und dann ganz oben noch ein Brautpaar drauf. Schön in Klarsichtfolie einschlagen oder in Natur belassen.
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Etwas aufwendig, aber sehr schön: Ein gutes Photo von Braut und Bräutigam besorgen. Aus der Zeitung eine gute Anzeige oder berühmte Paare ausschneiden. Die Gesichter jeweils zum Ausschnitt passend größer und kleiner kopieren und in die Bilder einarbeiten. Das Geld wird dann passend zu der Seite gefaltet oder ins Bild integriert: z.B. eine Seite mit ganz vielen berühmten Köpfen und irgendwo dazwischen der Kopf der Braut, des Bräutigams und eines Scheines. Es können auch 12 Collagen gemacht werden und in einen Kalendar geklebt werden. So erinnert das Brautpaar sich jeden Monat nochmal an das Ereignis.
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- 1 Jahr: Baumwollene Hochzeit -
Man schenkt Praktisches, also etwa baumwollenes Tuch.
- 5 Jahre: Hölzerne Hochzeit -
Die Ehe scheint Bestand zu haben. Man schenkt Beständiges, also etwa Holzschnitzereien.
- 6 1/2 Jahre: Zinnerene Hochzeit -
Die Ehe sollte von Zeit zu Zeit wieder aufpoliert werden. Geschenke, die dies ebenso brauchen, gibt es ja zahlreich, über Zinn hinaus.
- 7 Jahre: Kupferne Hochzeit -
Die Ehe scheint so beständig zu sein, daß sie Patina (Altersschmuck) anzusetzen verspricht. Man schenkt Kupferstücke (alte Pfennige) als Unterpfand des Glücks.
- 8 Jahre: Blecherne Hochzeit -
Die Ehe hat ihren alltäglichen und nutzbringenden Weg gefunden. Beliebtes Geschenk sind Kuchenformen auch Kuchenblech genannt.
- 10 Jahre: Rosenhochzeit -
Die Ehe, jetzt ruhig und rund, kann sich über die Rosen wieder dem Mythos des 1. Hochzeitstages erinnern. Es ist schon ein Fest mit Gästen, die den Eheleuten wichtig sind. Und was kann man guten Freunden nicht alles schenken.
- 12 1/2 Jahre: Petersilienhochzeit -
Die Ehe soll grün und würzig bleiben. Das, was zu diesem Tag an Schmackhaftem verzehrt wird, bringen die Gäste mit.
- 15 Jahre: Gläserne oder Kristallene Hochzeit -
Die Ehe soll in den Beziehungen zwischen Mann und Frau durchsichtig und klar sein. Als Geschenk bieten sich Gläser und Kristall an, denn einiges davon mag in der Ehe bereits in Scherben gegangen sein.
- 20 Jahre: Porzellanhochzeit -
Fest, glänzend und zugleich empfindlich ist die Ehe geworden. Neues Geschirr kann eingeweiht werden.
- 25 Jahre: Silberne Hochzeit -
Die Ehe, die nun ein viertel Jahrhundert dauert, hat ihren bleibenden Wert unter Beweis gestellt. Das Fest vereint die Verwandten, das Jubelpaar trägt Silberkranz und Silbersträußchen.
- 30 Jahre: Perlenhochzeit -
Die Ehejahre reihen sich aneinander wie die Perlen einer Kette. Es ist Gelegenheit, der Ehefrau eine neue Perlenkette zu schenken.
- 35 Jahre Leinwandhochzeit -
Wie gute Leinwand hat sich die Ehe als unzerreißbar erwiesen. Manches ist allerdings aufgebraucht; der Wäscheschrankmuß neu aufgefüllt werden.
- 37 1/2 Jahre: Aluminiumhochzeit -
Die Ehe und das Glück waren dauerhaft. Als Geschenk ist alles das geeignet, was mit Erinnerungen zu tun hat. Ein ruhiges Fest der Erinnerungen kann gefeiert werden.
- 40 Jahre: Rubinenhochzeit -
Das Fest der Liebe hält und trägt immer noch. Der Ehering bekommt mit dem Rubin den Edelstein der Liebe und des Feuers.
- 50 Jahre: Goldene Hochzeit -
Wie Gold hat die Ehe allem standgehalten und sich als fest und kostbar erwiesen. Manche Ehepaare wechseln neue Ringe.
- 60 Jahre: Diamantene Hochzeit -
Nichts kann die Ehe mehr angreifen, sie ist unzerstörbar geworden.
- 65 Jahre: Eiserne Hochzeit -
- 67 1/2 Jahre: Steinerne Hochzeit -
- 70 Jahre: Gnadenhochzeit -
- 75 Jahre: Kronjuwelenhochzeit -
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